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Retzbach

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir uns in Absprache mit der politischen Gemeinde dafür entschieden, dass in diesem Jahr kein öffentlicher Friedhofsgang stattfindet.

Über das Mitteilungsblatt erhalten rechtzeitig alle Haushalte einen Impuls-Gebetstext für den persönlichen und familiären Besuch an den Gräbern.

In unseren Gottesdiensten an Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir besonders den Verstorbenen.
In Retzbach kann in der Wallfahrtskirche an der Osterkerze das Friedhofslicht entzündet werden - als Zeichen unserer österlichen Hoffnung.

Retzstadt

Aufgrund der aktuellen Situation kann der traditionelle abendliche Friedhofsgang nicht wie gewohnt mit unbegrenzter Teilnehmerzahl durchgeführt werden.
Es gilt nach den staatlichen Richtlinien eine Begrenzung auf 200 Besucher.

Außerdem muss wie bei allen Gottesdiensten ein Abstand von 1,5 m zu anderen Besuchern eingehalten werden, z.B. am Nachbargrab.
Familien dürfen natürlich zusammenstehen, auch Personen aus 2 Haushalten.

Beim Kommen und Gehen und bei Verringerung des Abstandes (z.B. durch vorübergehende Personen) muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Trotzdem möchten wir vom Pfarrgemeinderat den Friedhofsgang nicht absagen.

Um allen Interessierten die Teilnahme an einem gemeinschaftlichen Friedhofsgang unter Einhaltung aller Vorschriften zu geben, planen wir momentan 3 gleich gestaltete Angebote um 14 Uhr, 17.30 Uhr und 19 Uhr, jeweils mit Verlesung der Verstorbenen, entsprechenden Gebeten und würdiger Umrahmung.

Um die erlaubte Besucherzahl pro Friedhofsgang nicht zu überschreiten ist eine Anmeldung für eine bestimmte Uhrzeit erforderlich (bitte auch an die auswärtigen Angehörigen weitersagen, die erfahrungsgemäß kommen!).

Näheres dazu erscheint im nächsten Mitteilungsblatt.

Statt der gemeinsamen Lichterprozession der Kinder gibt es vor jedem Friedhofsgang die Möglichkeit für Kinder (oder Erwachsene) an der Kirche eine Kerze an der Osterkerze zu entzünden und diese mit an das Grab zu nehmen.
Alternativ gibt es auch die Möglichkeit eines individuellen Besuches am Grab, allein oder im Familienkreis.

Über das Mitteilungsblatt erhalten rechtzeitig alle Haushalte einen ImpulsGebetstext für den persönlichen und familiären Besuch an den Gräbern.
In unseren Gottesdiensten an Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir besonders der Verstorbenen.

Live und digital - all over the Bistum - und doch ganz in eurer Nähe 
Samstag 14. November 2020

Väter, Mütter, Kinder und Jugendliche, Paten, Tanten, Onkels, Omas, Opas, ehrenamtlich und beruflich Engagierte für die Lebensfelder von Familien und Paaren,
sind herzlich eingeladen – und das gleichzeitig und verbunden mit vielen anderen Familien im Bistum.

Ein Netzwerk von Familien „trifft sich“, um an diesem Tag miteinander etwas Positives, Energievolles, Belebendes zu erleben.
Und sich für die eigene Familie und für die Belange von Familien allgemein einzusetzen – engagiert und gemeinsam auf einer christlichen Basis.

Das sonst zweimal jährlich in Würzburg stattfindende FamilienForum findet diesen Herbst dezentral bei euch,
bei uns „live und digital“ statt.
Wir freuen uns auf euch und eure Kinder!

Und so seid Ihr dabei:

1 Ihr habt am 14. November ca. 13:30 Uhr (Start 14:00 Uhr) Zeit – und ihr nehmt sie euch für euch und eure Familie.
2 Ihr entscheidet euch, ob ihr gemeinsam mit anderen Familien starten wollt oder ob ihr für euch als Familie „Wunder“ und Aufgaben des Tages ausgestalten möchtet.
2 Ihr könnt für eine Unterstützung gerne auf Verantwortliche eurer Gemeinde zugehen!
3 Ihr braucht eine Internetverbindung, damit ihr mit Liveschaltung bei der Anfangsund Schlussrunde direkt dabei seid! Gemeinsam mit vielen in der ganzen Diözese!
4 Ihr meldet euch an unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 30. Oktober, bitte mit Familienname, Namen und Anzahl der teilnehmenden Familienmitglieder, Postadresse, Mailadresse.
5 Ihr erhaltet eine Bestätigung für die Teilnahme und ein Überraschungspäckchen mit Regieanweisung und allen wichtigen Informationen für den 14. November.
6 Am 14. November um 14 Uhr startet unser gemeinsames Event ... es geht los!
... ach ja – und es gibt etwas fast schon Geniales zu gewinnen!!!

Alles klar? Für Rückfragen und konkrete Unterstützung steht das Vorbereitungsteam aus Familienseelsorge und Familienbund sehr gerne zur Verfügung!

Informationen bei:

Familienbund der Katholiken
Kürschnerhof 2, 97070 Würzburg
fon 0931 386-65221
fax 0931 386-65229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.familienbund-wuerzburg.de

Und hier auch den Flyer zum downloaden und weitergeben: 

für Familien 

für Haupt- und Ehrenamtliche, und Engagierte in der Familienarbeit 

Das Hilfswerk „missio“ lädt Sie zum Sonntag der Weltmission ein, gemäß dem diesjährigen Motto „Selig, die Frieden stiften (Mt 5,9) - Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“. Der Monat der Weltmission ist eine Zeit des voneinander Lernens, des füreinander Betens und des miteinander Teilens.

Die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Ohne sie wäre die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Aufgrund der Coronapandemie werden viele Gemeinden weltweit keine Kollekte halten können. Auch in Westafrika stehen unsere kirchlichen Partnerinnen und Partner vor der Herausforderung, diese schwere Krise zu meistern. Dort ist es meist die Kirche, die, so gut sie kann, auf die medizinischen und pastoralen Bedürfnisse der Menschen eingeht. Schon vor der Pandemie wurde das Miteinander von Gewalt und terroristischen Anschlägen erschüttert. Die Auswirkungen von Covid 19 verstärken Spannungen und Gewalt; der soziale Friede ist gefährdet.

Der Solidaritätsfonds, der die ärmsten Diözesen im nächsten Jahr unterstützen soll, droht dieses Jahr leer zu bleiben. Die Kollekte am Weltmissionssonntag lebt von der Bereitschaft aller, das zu geben, was sie können, um einen Unterschied zu machen. Machen Sie mit! Daher bitten wir Sie, sich an dieser weltweiten Solidaritätsaktion von „missio“ für die Menschen in Westafrika mit Ihrem Gebet und einer großzügigen Spende bei der Kollekte am Sonntag, 25.10.2020 zu beteiligen.

Herzlichen Dank!!!

 

Barbara Stockmann

Pastoralreferentin

Auszeit mit Gott:

"Freitag im Freien" bei tollem Sommerwetter

Zum Entspannen und zur Ruhe kommen haben das Kirche-mal-anders/Kinderkirche-Team der Pfarrei Retzbach in den Gesundheitsgarten eingeladen. Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte Pastoralreferentin Barbara Stockmann die Besucher.

Durch herrliche Urlaubs- und Naturbilder inspiriert, konnte man sich bei einer entspannenden Traumreise auf eine Auszeit mit Gott und zu sich selbst begeben und sich herrlich frei fühlen, was bei dem eingespielten Lied "Über den Wolken" sehr gut gelang! Mit dem Lied "Halte zu mir guter Gott" wurde die Feier beendet. Danke für die musikalische Unterstützung an Ulrich Nottka. Im Anschluss bestand die Möglichkeit im Schatten zu picknicken. Die Kinder nutzen das Kneippbecken sowie das Bächle zur willkommenen Abkühlung. Schön war's!

Foto: Michaela Nottka

 

 

Die Ministranten aus Retzbach, haben am letzten Freitag vor den Ferien, die diesjährigen Kommunionkinder zu einer „Schnupperstunde“ in den Pfarrgarten in Retzbach eingeladen.

Nach lustigen Kennenlernspielen ging es, natürlich mit dem gebührenden Abstand, in die Wallfahrtskirche. Dort erklärten die „großen“ Ministranten und Ministrantinnen, viele verschiedene Gegenstände und erkundeten gemeinsam die Sakristei.

Beim anschließenden Lagerfeuer grillten sie Stockbrot und waren als „Werwolfjäger“ im Düsterwald unterwegs. Alle Anwesenden waren sich einig, dass der Auftakt in die Sommerferien ganz wunderbar gelungen ist. An diesem Nachmittag wurde deutlich, dass das Ministranten - Dasein mehr beinhaltet, als den Dienst am Altar!

Die Gemeinschaft endet nicht an der Kirchentür, sondern beginnt dort erst, so richtig.

Schön, dass es die Ministranten in Retzbach gibt und das sie so eine tolle Gemeinschaft haben.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die uns bei der Organisation dieses Treffens unterstützt haben.

Eure Ministrantenrunde aus Retzbach

Das Seelsorgeteam für die Wallfahrt „Maria im Grünen Tal“ in Retzbach hat an diesem Wochenende das Wallfahrtsprogramm für den kommenden Herbst vorgestellt. „In Corona-Zeiten müssen wir die Wallfahrtstage zu Maria Geburt, Maria Namen und Maria Schmerz natürlich anders gestalten, als wir das bisher gewohnt waren“, meint Wallfahrtspfarrer Dekan Albin Krämer. Aber da viele Pilgergruppen in viel schwereren Nöten den Beschluss ihrer Pilgerschaft gefasst und durch schwierigere Zeiten treu durchgehalten haben, dürfe die Wallfahrt gerade auch in diesem Jahr nicht ausfallen. Pastoralreferentin Barbara Stockmann betont deshalb: „Wir wollen alle recht herzlich nach Retzbach einladen. Unser Wunsch wäre es aber, dass sie möglichst einzeln oder in Kleinstgruppen, nicht alle an einem Tag, sondern verteilt auf die Monate August und September ihre Wallfahrt antreten.“ Deswegen wird es in beiden Monaten rund um die Wallfahrtskirche zahlreiche Impulse, Anregungen und Stationen geben, die zum Nachdenken und Beten einladen. Sie orientieren sich an dem Motto, das bereits vor der Pandemie für dieses Jahr gewählt wurde: „Zieh in das Land, das ich dir zeigen werde!“ (Gen 12,1) Im September wird von Dienstag bis Samstag täglich eine Abendmesse mit Pilgersegen gefeiert und ab 17.00 Uhr steht ein Seelsorger zur Beicht- und Gesprächsgelegenheit bereit. Eine gute Tradition in Retzbach haben die wertvollen Impulse der verschiedenen Gastprediger an den Wochenenden. Für dieses Jahr haben unter anderem zugesagt: Weihbischof Ulrich Boom (Würzburg), Generalvikar Georg Kestel (Bamberg), Pfarrer Burkhard Hose (Würzburg), Sr. Dr. Katharina Ganz (Oberzell) und Prior Br. Christian Hauter CT (Triefenstein).

Das Programm liegt in der Wallfahrtskirche zum Mitnehmen aus und ist auf der Homepage (-> Wallfahrtsprogramm.pdf) eingestellt.

Um einem größeren Kreis wenigstens eine „virtuelle Wallfahrt“ zu ermöglichen werden die Festgottesdienste an den Samstagen 05.09.20, 12.09.20 und 19.09.20 um 19.00 Uhr jeweils auf YouTube „Pfarrei Retzbach“ im Livestream übertragen.

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„Maria im Grünen Tal“ freut sich mit Abstand am meisten auf jede und jeden einzelnen, die den Weg nach Retzbach finden

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Finja Nottka freut sich auf ihren Einsatz als Ministrantin bei den Wallfahrtstagen.

Zum ersten Mal fand "Freitags im Freien" (kurz auch FiF) unter dem Motto "Herr, wie soll ich beten" statt.

Der Pfarrgemeinderat hat dazu eingeladen, etwas andere Gottesdienste im Freien zu feiern. Dabei ist nur vorgegeben, dass sie freitags stattfinden und im Freien auf dem Wallfahrtsplatz sind.

 Bei bestem Wetter haben sich dazu 50 Gemeindemitglieder versammelt. Durch Gebete und Texte konnte man den Tag ausklingen lassen. Musikalisch begleitet wurde das Ganze von Jochen Behr. 

 

 

Kunstvoll gelegte Blumenteppiche und liebevoll gestaltete Altäre gehören genau wie eine Prozession, zu einem „normalen“ Fronleichnamsfest. Da Prozessionen in diesem Jahr,  aufgrund der Corona Pandemie nicht stattfinden konnten, sind die Blumenteppiche auf einen festen Platz oder in die Kirchen der Pfarrgemeinden umgezogen.

In Duttenbrunn schmückte das Kinderkircheteam mit den Kommunionkindern einen Blumenteppich, der das Motto „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ aufgriff.
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Auch in Himmelstadt gab es drei farbenfrohe „Teppiche“ welche die Symbole Herz, Sonne und Kreuz enthielten, hier wurde Gemeindereferentin Martina Röthlein von Familie Flach unterstützt.

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Einen herrlichen Regenbogen, konnten die Gottesdienstbesucher in Retzstadt inmitten ihres „Freiluft- Gottesdienstes“ bewundern. Dieses Kunstwerk entstand durch die zahlreichen Hände der Familie Iff aus Retzstadt.

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Der Blumenteppich in Retzstadt,  konnte während des Feiertages, von Interessierten besucht werden. In Duttenbrunn und Himmelstadt waren die Blumenteppiche noch bis zum Ende der Woche in der Pfarrkirche zu bewundern.

Ein großes Dankeschön geht an alle großen und kleinen Helfer!

Euer Engagement hat das Fronleichnamsfest sehr bereichert!

Ihr habt viel Freude in unseren Gemeinden verbreitet und auf Jesus, der für uns das Brot des Lebens sein möchte, hingewiesen.

 

Liebe Kinder, liebe Jugendliche und liebe Eltern, wir lieben unsere Ferienfreizeit und auch die Taizéfahrt!
Das Gefühl eine Woche Freiheit, Spaß, Sorglosigkeit und gemeinsamen Glauben mit Freunden verbringen zu dürfen, bringt uns Teamer, aus den verschiedenen Pfarreien jedes Jahr immer wieder zusammen. Egal, ob aus Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt oder Zellingen, wir Teamer geben für euch unser Bestes und das schon seit mehreren Jahren.
In diesem Jahr müssen wir aber schweren Herzens eine Ausnahme machen und die Freizeiten aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Die aktuell immer noch angespannte Situation in der Gesellschaft, die Einschränkungen in den Schulen und bei Vereinen, sowie die Vorschriften für die bisher geöffnetenen Geschäfte zeigt, dass mit diesem Virus und der damit verbundenen Situation nicht leichtfertig umgegangen werden darf. Wir Teamer, haben uns in Rücksprache mit dem zuständigen Pastoralteam darauf verständigt, dass eine Durchführung der Ferienfreizeit und der Taizéahrt im Jahr 2020, unter diesen Umständen nicht möglich ist. Wir hoffen, dass diese Entscheidung von allen Betroffenen nachvollzogen und mitgetragen, werden kann.
Wir wünschen euch A L L E N G E S U N D H E I T und behaltet euren T E A M G E I S T und F R O H S I N N, sodass wir hoffentlich, 2021 gemeinsam wieder auf Fahrt gehen können.
Eure Ferienfreizeit-Teamer, das Organisationsteam der Taizéfahrt und Gemeindereferentin Martina Röthlein

Bischof Dr. Franz Jung hat für das Bistum Würzburg ab Mai wieder öffentliche Gottesdienste ohne Kommunionspendung unter strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ermöglicht. Im Dekanat Karlstadt beginnen wir mit Blick auf die Feier der Sonntage am 16./17. Mai.
Das heißt für uns:
Wir feiern am Sonntag, den 17. Mai 2020 um 09.00 Uhr in St. Georg Zellingen wieder einen öffentlichen Gottesdienst ohne Kommunionspendung und um 18.00 Uhr in der Wallfahrtskirche in Retzbach.
An Christi Himmelfahrt, den 21. Mai 2020 um 09.00 Uhr in der Kirche in Duttenbrunn und ebenfalls um 09.00 Uhr in der Kirche in Retzstadt.

Für diese Gottesdienste gilt:
1. Bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit! (Ohne diesen dürfen Sie die Kirche nicht betreten!)
2. Nutzen Sie den ausgewiesenen Eingang und befolgen Sie die Anweisungen der Ordner. Sie bekommen Ihren Sitzplatz zugewiesen.
3. Lassen Sie sich die Hände am Eingang desinfizieren.
4. Bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit.
5. Halten Sie immer 2 m Abstand - beim Eintreten, bei den Plätzen, beim Hinausgehen.
6. Wer krank ist, sollte bitte zuhause bleiben.
7. Die Emporen bleiben geschlossen (Ausnahme: Organist).

Da die Plätze begrenzt sind und wir niemanden wegschicken möchten, ist zunächst eine Anmeldung für diese Gottesdienste notwendig.
Bitte für die Gottesdienste am 17. Mai bis zum Freitag 15. Mai 18.00 Uhr anmelden.

Anmelden können Sie sich für: 

  • den Gottesdienst in Zellingen am 17. Mai - im Pfarrbüro Zellingen: 09364 - 9974 (auch Anrufbeantworter möglich) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • den Gottesdienst in der Wallfahrstkirche Retzbach am 17. Mai - im Pfarrbüro Retzbach 09364 - 9930 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für Christi Himmelfahrt am 21.5. bitte bis zum Dienstag 19. Mai 18 Uhr anmelden.

Anmelden können Sie sich für:

  • den Gottesdienst in Duttenbrunn am 21. Mai - im Pfarrbüro Zellingen: 09364 - 9974 (auch Anrufbeantworter möglich) oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • den Gottesdienst in Retzstadt am 21. Mai - im Pfarrbüro Retzbach 09364 - 9930 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Es sind auch Teilnehmerlisten für den Gottesdienst zu erstellen (dies erfolgt über die Anmeldung). Bitte sprechen Sie auch gerne auf den Anrufbeantworter - Name und Adresse und ob sie als Einzelperson oder mit Ehepartner oder Familie im gleichen Haushalt lebend kommen.

Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung, die wir Schritt für Schritt den aktuelle Möglichkeiten anpassen.

Es ist eine alte Tradition in Unterfranken, dass sogenannte Klappern. Jungen und Mädchen laufen an diesen Tagen, normalerweise in kleinen Gruppen, durch die Dörfer und ersetzen das Läuten der Glocken, mit ihren Klappern.
Diese Tradition, wollten sich die Ministranten und Ministrantinnen aus Duttenbrunn, Himmelstadt, Retzbach, Retzstadt und Zellingen nicht nehmen lassen. Sie riefen alle aktiven, ehemaligen Ministranten sowie auch Eltern und Geschwisterkinder dazu auf, dass Klappern nicht ausfallen zu lassen. Grund dafür war für alle Beteiligten, dass sie mit dem Klappern zeigen wollten, dass die Ministranten und alle die mit ihnen verbunden sind zusammen halten, füreinander da sind und deutlich machen, dass sie fest zu ihren jeweiligen Gemeinden gehören.

Wichtig war dabei, dass jeder für sich aus dem Fenster, vom Balkon, oder vor der Haustüre klapperte, also sozusagen vom Homeoffice aus. Natürlich konnten Familien und Geschwisterkinder gemeinsam klappern. Geklappert wurde zu den üblichen Zeiten um 6:00, 12:00 und 18:00 Uhr von Karfreitag bis Karsamstag. Einige Ministrantengruppen gingen dazu über in ihren Sprüchen auf die gestreamten Gottesdienste der Pfarreiengemeinschaften der Frankenapostel/Retztal hinzuweisen. In Retzbach unterstütze ein Tonband mit Lautsprecher, die Ministranten beim Takthalten.

Aus Zellingen wurde gemeldet, dass über 60 Ministranten und Unterstützer sich an der Aktion beteiligten. Die Retzstadter Ministranten klapperten gemeinsam vor den Gottesdiensten der Pfarreiengemeinschaften, die im Livestream auf YouTube zu verfolgen waren. Die Ministranten aus Duttenbrunn und Himmelstadt waren ebenfalls mit einer großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen am Klappern und Leiern beteiligt.

Insgesamt war es ein wunderbares und hoffnungschenkendes Zeichen, diese große Gruppe von mehr als 150 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen in Aktion zu erleben. Das gesamte Pastoralteam Dekan Albin Krämer, Pastoralreferentin Claudia Jung, Pastoralreferentin Barbara Stockmann, Pfarrvikar Thomas Wollbeck, Gemeindereferentin Martina Röthlein und Diakon Erwin Heim, ist sehr dankbar für das Engagement der Ministranten und freut sich über die große positive Resonanz.

Der Pfarrgemeinderat Retzbach und das Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaften Retztal und Frankenapostel laden die Menschen ein mit Kreide einen Ostergruß auf die Straße bzw. den Gehsteig vor der eigenen Haustüre zu malen oder zu schreiben.

Alternativ könnte man auch schreiben, was Ostern für einen selbst bedeutet.

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