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Schrifttexte: Jer 33,14-16- 1 Thess 3,12 - 4,2 - Lk 21, 25-28.34-36

wolke211128

Es gibt Bilder, die beruhigen und den Blick weiten. Nach einer Wanderung, die Kraft kostet und ins Schwitzen bringt, eröffnet der Blick am Gipfelt Weite und schenkt dem Herzen neue Kraft. Die jeweils neuen Herausforderungen der Coronakrise, die sich verändernde Gestalt von Kirche, die Fragen auf dem eigenen Lebensweg können verunsichern und ängstigen. Die Frohe Botschaft des 1. Advent lädt uns ein, nach dem Menschensohn Ausschau zu halten:

„Dann wird man den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen mit großer Kraft und Herrlichkeit“

(Lk 21,27).

Der Blick auf den kommenden Menschensohn will uns aufrichten und ermutigen, das HIER UND JETZT im Rahmen meines und unseres Möglichen zu gestalten.

„Zeige uns den rechten Weg durch diese vergängliche Welt und richte unseren Blick auf das Unvergängliche, damit wir in allem dein Reich suchen.“

So lautet ein Gebet zum 1. Advent. Adventliche Erwartung, die uns hoffen und handeln lässt.

Albin Krämer

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