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In Indien sind rund 2,3 Prozent der Bevölkerung christlich. An Weihnachten dekorieren sie ihre Häuser und Kirchen bunt. Dazu haben wir eine Bastelidee, ein leckeres Rezept und einen typisch indischen Brauch, nämlich das Rangoli-Malen, herausgesucht.

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Aus Weihnachten Weltweit, der fairen Mitmachaktion für Kita und Grundschule in der Adventszeit!
Zum Mitmachen laden Sie die Hilfswerke Adveniat, Brot für die Welt, MISEREOR und das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger' herzlich ein.

Die katholischen und evangelischen Hilfswerke Adveniat, Brot für die Welt, MISEREOR und das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger' sind Träger der fairen Mitmachaktion "Weihnachten Weltweit":

An Weihnachten feiern Christen überall auf der Welt, dass Gott durch Jesus den Menschen nahe gekommen ist. Die Geburt Jesu als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes macht erfahrbar, dass Gott den Menschen so sehr liebt, dass er ihnen seinen eigenen Sohn schenkt. 

Doch Weihnachten wird weltweit sehr unterschiedlich gefeiert. Das hängt mit Tradition und Bräuchen der Länder zusammen. Es ist spannend zu erfahren, wie unterschiedlich die Geburt Jesu gefeiert wird und was Christen weltweit an diesem Festtag verbindet. 

Wir haben Ihnen einige Weihnachtsbräuche verschiedener Länder zusammengestellt und kindgerecht aufgearbeitet. Erleben Sie durch Bastelangebote, Koch- und Backideen, sowie Lieder wie Weihnachten in anderen Ländern gefeiert wird.


In den nächsten Adventstagen werden wir Ihnen täglich die Weihnachtsbräuche eines anderen Landes vorstellen.

Schrifttexte: Jes 63,16b-17.19b;64,3-7 - 1 Kor 1,3-9 - Mk 13,33-37

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„Bin gerade mit dem Adventkalender richten und der Vorweihnachtsdeko beschäftigt“, so eine Kurzbotschaft, die mich diese Tage erreichte.
Wir stimmen uns ein auf den Advent, beginnen mit den Vorbereitungen auf Weihnachten. Wir wissen, dass es in diesem Jahr anders als gewohnt sein wird. „Alle Jahre wieder….“ ist dieses Jahr ganz anders und doch ist Adventszeit angesagt, Einstimmung auf das Fest der Menschwerdung.

„Gebt acht und bleibt wach!“ ruft uns Jesus im Evangelium zu. Zur Wachsamkeit rufen uns in den letzten Monaten die Hygiene- und Sicherheitsregeln. Jesus geht es um eine Wachsamkeit für unser Leben: Ausschau zu halten, wo sich die Türen öffnen, die uns weiterbringen. Den Kairos zu erkennen, den Augenblick auf den es ankommt. Nicht den Kopf in den Sand stecken, die Hände in den Schoss legen, sondern wachsam, hellhörig sein und sensibel entdecken, was in dieser Zeit dem Leben dient, dem Leben aller.

Das Gestalten der Wohnung mit den Zeichen des Advent lädt ein, inne zu halten, wachsam zu sein - für das Leben!

„Wir sagen euch an, den lieben Advent………
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr!
Schon ist nahe der Herr.“

Albin Krämer

Advent 2020 Plakat

Sonntag beginnt nicht nur der Advent, sondern passenderweise auch der Dezember.
Täglich sind also wieder viele Türchen der Adventskalender zu öffnen. Auch die Bistümer haben sich etwas überlegt. Katholisch.de präsentiert eine Auswahl der Diözesen.

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Digitaler Adventskalender

Zahlreiche Promis wie Bernd Stelter, die mehrfache Weltmeisterin und VdK-Präsidentin Verena Bentele, Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der Fußballkommentator Tom Bartels, die Lyrikerin Nora Gomringer erzählen ihre Lieblings-Weihnachtsgeschichten in kurzen Videos. Und Familien aus ganz Deutschland zeigen, was man im Advent für Weihnachten Basteln oder Backen kann.

Ab dem 1. Dezember - und keinen Tag früher - öffnet sich hier jeden Tag ein neues Türchen mit prominenter Überraschung oder Tipps für kreative und schöne Weihnachten.

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In online Adventskalender des Ministrantenarbeitskreises des Dekanats Karlstadt geht es 2020 rund um Bibelzitate.
Vielleicht hattet ihr dieses Jahr auch etwas Zeit zum lesen.

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Werde Teil der Weihnachtsaktion „24x Weihnachten neu erleben“, einer Initiative für Glaube und Hoffnung.

In einer Zeit der Verunsicherung wollen wir diese ermutigende Weihnachtsbotschaft gemeinsam verkünden:

Fürchtet Euch nicht!

Wir machen uns mit Menschen und Kirchen über alle konfessionellen Grenzen hinweg auf, um die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten neu zu entdecken.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Verbundenheit, der Hoffnung und des Glaubens setzen.

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Die klassischen 24 Türchen dürfen in diesem Adventskalender virtuell geöffnet werden: Der Adventskalender „Adventsmomente“ – eine Gemeinschaftsaktion der bayerischen Diözesen – bietet im Internet 24 Impulse an, die auf Weihnachten hinführen. Unter www.adventsmomente.de berichten an jedem Tag im Advent verschiedene Personen aus den bayerischen Diözesen, natürlich auch aus Regensburg, von ihren weihnachtlichen und adventlichen Erfahrungen.

Den Kalender „Adventsmomente“ gibt es bereits seit 15 Jahren und jährlich lassen sich mehrere Tausend Besucher in der Vorweihnachtszeit von den Geschichten zum Nachdenken anregen oder inspirieren. Angespornt durch diesen Erfolg sammelten die Redakteure aus den bayerischen Diözesen auch für den Adventskalender 2020 wieder ergreifende und besinnliche Geschichten.

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Schrifttexte: Ez 34,11-12.15-17 - 1 Kor 15,20-26.28 - Mt 25,31-46

ckpr201122

„Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Jesus in Mt 25,40)

Könige spielen in der heutigen Welt nur noch Nebenrollen. Trotzdem ist uns das Bild des Königs und dessen, was er verkörpert, sehr vertraut. Es liegt in unseren Genen angelegt. Im König konzentrieren sich die guten Vorstellungen unseres Menschenbildes auf eine Person. Jesus dreht es gewissermaßen um. Sein König identifiziert sich mit allen und besonders mit jenen, die in irgendeiner Form bedürftig sind. Er lädt uns ein, einer im anderen den König zu sehen. Er lädt uns ein, einander königlich zu begegnen und uns gegenseitig jene Würde wieder zu schenken, die vielleicht unter mancherlei Leid verschüttet wurde oder verloren ging.

Einen schönen Sonntag wünscht

Vikar Thomas Wollbeck

Siehe auch im Gotteslob 456: „Herr, du bist mein Leben ...

2011 11 22 Christkönig

Schrifttexte: Spr 31,10-13.19-20.30-31 - 1 Thess 5,1-6 - Mt 25, 14-30

impuls201115

Eine faszinierende Formation und: sie können fliegen! Ein uralter Traum des Menschen. Moderen Technik bringt uns heute in die Luft. Die Flotten der Fluggesellschaften standen und stehen in diesen Zeit oft am Boden. Und doch bleibt der Traum, die Sehnsucht nach Freiheit und nach Weite zu leben.

„Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen,“ sagt der eine Diener im Evangelium. Er nutzte die Freiheit, spürte die Verantwortung und handelte. Er gewinnt Leben!

Das Leben gewinnen mit den mir anvertrauten Talenten. Fliegen können wir nicht, aber mit den Talenten arbeiten, sie nicht vergraben, sondern gestalten. Das braucht Mut und manchmal Risiko. Wir dürfen nicht im Streben nach Sicherheit und Perfektion stecken bleiben. Das Leben wagen! Gott hat es uns anvertaut. Im dürfen wir vertrauen - denn er hat uns unsere Talente gegeben.

„Herr, du hilfst mir, meine Fähigkeiten zu entdecken, zu entfalten und einzusetzen.“ 

 GL 21,5

Albin Krämer

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