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Sonntag beginnt nicht nur der Advent, sondern passenderweise auch der Dezember.
Täglich sind also wieder viele Türchen der Adventskalender zu öffnen. Auch die Bistümer haben sich etwas überlegt. Katholisch.de präsentiert eine Auswahl der Diözesen.

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Digitaler Adventskalender

Zahlreiche Promis wie Bernd Stelter, die mehrfache Weltmeisterin und VdK-Präsidentin Verena Bentele, Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der Fußballkommentator Tom Bartels, die Lyrikerin Nora Gomringer erzählen ihre Lieblings-Weihnachtsgeschichten in kurzen Videos. Und Familien aus ganz Deutschland zeigen, was man im Advent für Weihnachten Basteln oder Backen kann.

Ab dem 1. Dezember - und keinen Tag früher - öffnet sich hier jeden Tag ein neues Türchen mit prominenter Überraschung oder Tipps für kreative und schöne Weihnachten.

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In online Adventskalender des Ministrantenarbeitskreises des Dekanats Karlstadt geht es 2020 rund um Bibelzitate.
Vielleicht hattet ihr dieses Jahr auch etwas Zeit zum lesen.

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Werde Teil der Weihnachtsaktion „24x Weihnachten neu erleben“, einer Initiative für Glaube und Hoffnung.

In einer Zeit der Verunsicherung wollen wir diese ermutigende Weihnachtsbotschaft gemeinsam verkünden:

Fürchtet Euch nicht!

Wir machen uns mit Menschen und Kirchen über alle konfessionellen Grenzen hinweg auf, um die ursprüngliche Bedeutung von Weihnachten neu zu entdecken.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Verbundenheit, der Hoffnung und des Glaubens setzen.

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Die klassischen 24 Türchen dürfen in diesem Adventskalender virtuell geöffnet werden: Der Adventskalender „Adventsmomente“ – eine Gemeinschaftsaktion der bayerischen Diözesen – bietet im Internet 24 Impulse an, die auf Weihnachten hinführen. Unter www.adventsmomente.de berichten an jedem Tag im Advent verschiedene Personen aus den bayerischen Diözesen, natürlich auch aus Regensburg, von ihren weihnachtlichen und adventlichen Erfahrungen.

Den Kalender „Adventsmomente“ gibt es bereits seit 15 Jahren und jährlich lassen sich mehrere Tausend Besucher in der Vorweihnachtszeit von den Geschichten zum Nachdenken anregen oder inspirieren. Angespornt durch diesen Erfolg sammelten die Redakteure aus den bayerischen Diözesen auch für den Adventskalender 2020 wieder ergreifende und besinnliche Geschichten.

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Schrifttexte: Ez 34,11-12.15-17 - 1 Kor 15,20-26.28 - Mt 25,31-46

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„Was ihr für einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Jesus in Mt 25,40)

Könige spielen in der heutigen Welt nur noch Nebenrollen. Trotzdem ist uns das Bild des Königs und dessen, was er verkörpert, sehr vertraut. Es liegt in unseren Genen angelegt. Im König konzentrieren sich die guten Vorstellungen unseres Menschenbildes auf eine Person. Jesus dreht es gewissermaßen um. Sein König identifiziert sich mit allen und besonders mit jenen, die in irgendeiner Form bedürftig sind. Er lädt uns ein, einer im anderen den König zu sehen. Er lädt uns ein, einander königlich zu begegnen und uns gegenseitig jene Würde wieder zu schenken, die vielleicht unter mancherlei Leid verschüttet wurde oder verloren ging.

Einen schönen Sonntag wünscht

Vikar Thomas Wollbeck

Siehe auch im Gotteslob 456: „Herr, du bist mein Leben ...

2011 11 22 Christkönig

Schrifttexte: Spr 31,10-13.19-20.30-31 - 1 Thess 5,1-6 - Mt 25, 14-30

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Eine faszinierende Formation und: sie können fliegen! Ein uralter Traum des Menschen. Moderen Technik bringt uns heute in die Luft. Die Flotten der Fluggesellschaften standen und stehen in diesen Zeit oft am Boden. Und doch bleibt der Traum, die Sehnsucht nach Freiheit und nach Weite zu leben.

„Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen,“ sagt der eine Diener im Evangelium. Er nutzte die Freiheit, spürte die Verantwortung und handelte. Er gewinnt Leben!

Das Leben gewinnen mit den mir anvertrauten Talenten. Fliegen können wir nicht, aber mit den Talenten arbeiten, sie nicht vergraben, sondern gestalten. Das braucht Mut und manchmal Risiko. Wir dürfen nicht im Streben nach Sicherheit und Perfektion stecken bleiben. Das Leben wagen! Gott hat es uns anvertaut. Im dürfen wir vertrauen - denn er hat uns unsere Talente gegeben.

„Herr, du hilfst mir, meine Fähigkeiten zu entdecken, zu entfalten und einzusetzen.“ 

 GL 21,5

Albin Krämer

fam 20 11 17 Herbst

ImpulsHoffnung

Auf der Homepage des Bistums Limburg haben wir diese tolle Mitmachgeschichte von St. Martin für euch entdeckt:

stm201111
Ausmalgeschichte Heiliger Martin.pdf

Schrifttexte: Weish 6,12-16 - 1 Thess 4,13-18 - Mt 25,1-13

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„Die klugen nahmen außer den Lampen auch Öl in Krügen mit.“
(Jesus in Mt 25,4)

Ältere erinnern sich sicher noch an die Ölkrise der 70er Jahre. Der Schock über die Erfahrung der Begrenztheit der Vorräte traf uns tief. Er löste ein bis heute andauerndes Nachdenken über die Verantwortung im Umgang mit unseren Ressourcen aus. Von einer Ölkrise der besonderen Art spricht Jesus auch im heutigen Evangelium. Und er lobt die kluge Weitsicht derjenigen, die sorgfältig und nachhaltig gewirtschaftet haben. Freilich kam das Öl damals ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen und es wurde nicht für größere Kraft und nicht für größere Schnelligkeit eingesetzt. Es diente vor allem dazu, die Dunkelheit zu erhellen und in den Nächten Licht zu spenden, Sicherheit und Trost. Das nennt Jesus „klug“. Und er geht wie selbstverständlich davon aus, dass die Vorräte, die Gott uns dafür schenkt, nie zur Neige gehen.

Einen schönen Sonntag wünscht
Vikar Thomas Wollbeck

Siehe auch im Gotteslob 818: „Du bist das Licht der Welt ...“

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